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chiſches Heer faſt nur drei Meilen von ihm ſich ver weile, welches zwar nicht geſonnen zu ſeyn ſchien, of fene Feindſeligkeiten zu beginnen, jedoch das Kreuz⸗ heer ſcharf beobachte, Herzog Friedrich nahm alſo eeiinen auserleſenen Theil ſeiner Reiter zu ſich, brach zur Nachtzeit damit auf, und ſchickte ſich an, am ho⸗ hen Mittage unter voller Schlachtordnung in die Heinde einzufallen. Sicher haͤtte auch der Herzog ſei⸗ nen Vorſatz ausgefuͤhrt; allein die Griechen wurden heimlich davon unterrichtet, und hielten fuͤr beſſer, ſich durch ſchnelle Flucht der Gefahr des Todes zu entzie⸗ hen. Als ſie aber aus ihrem Lager entfliehen wollten, fielen die Kreuzfahrer ſie von der Seite an, und er⸗ ſchlugen ihrer wohl mehr als fuͤnfzig, ſammt einem Faͤhndrich. Mit genauer Muͤhe eutgiegen die uͤbri⸗ gen der Niederlage.
Nach dieſem Siege ſollte der glopreiche Herzog, dem hohen Willen ſeines kalſerlichen Vaters zufolge, mit ſeinem Vetter Berchtold, dem Herzoge von Meran, und einem großen, auserleſenen Theile des Heeres, die feſte Stadt Veroy belagern, welche von Heiden und Kuͤrken, nach Konſtantinopel zine⸗
browesky dieſe Ausgabe weder kritiſch veran⸗ ſtaltere, noch mit hiſt. Leogr. ſtatiſt. Bemerkun⸗ gen gus ſeinem reichen Fuͤuhorne erlauterte, wo⸗ durch alle Irrthuͤmer und Mißverſtandniſſe be⸗ ſeitist worden waren.)(Jaͤck.)


