Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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Kloſters wiederholt wurde. Der Superior lud mich zum Diſche in ſein Zimmer, und gab mir Abriſſe des Kloſters, wie andern Fremden. Ich machte ihm ein Geſchenk in Geld, auch den Prieſtern und Diakonen, welche ich beſuchte, eben ſo dem ganzen Kloſter. Mehre ſcheukten mir Naturſeltenheiten aus dem rothen Meere und denen Umgebung. Am 223. April begleitete der Superior mit Anderen mich, nachdem ich noch in der Kirche und Kapelle des h. Buſches geweſen war, zu dem Fenſter, durch welches ich in der Winde herab gelaſſen wurde. Dieſen Tag reiſten wir nur zwei Stunden, weil die Araber noch nicht alle Vorberei⸗ tungen fuͤr ihre Kamele gemacht hatten. Am 24ſten erreichten wir die naͤmliche Straße, auf welcher wir ankamen. 4 3 Nach dem Zuge durch das erſte Thal wendeten wir uns gegen Weſt, und gelangten in einer Meile durch ein anderes. Wir drehten uns gegen Nord, und ſchritten durch die ſandigen Thaͤler zwiſchen den kleinen Huͤgeln Jebel Leſany. Ich ſah die Korn⸗ haͤuſer der Araber, welche der Mangel an Waſſer von hier verdraͤngt hatte. Wir kamen auf die große Ebene Waad Aie, wovon die Straße nach dem Kloſter Paran fuͤhrt. Man erzaͤhlte mir, daß der Theil der Wuͤſte gegen das Kloſter mit ſehr vielen und großer. „gelblichen Horniſſen gefuͤllt ſei, welche durch ihre Stiche den Menſchen und Thieren eine ſchmerzliche, 6 Tage dauernde Geſchwulſt verurſachen, wenn man I1tes B. Aegupten. I. 3. 3 6