Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1830)
Entstehung
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wo 413 Dreiruderer jeder in einer beſondern be⸗ dachten und bewaͤndeten Halle untergebracht ſind. Von 4 3 da noͤrdlich iſt in einem anmuthigen Thale der kleine Ort Kaſſia Baſſa, mit warmen Baͤdern, Wieſen 1 und Weinbergen. An der Seite des Thales iſt der Vorberg Sikaͤ mit Zypreſſenbuſchwerk und tuͤrkiſchen Grabhuͤgeln. Auf der Oſtſeite des Thales ſind juäͤ diſche Begraͤbnißplaͤtze. 3 . Gegen den Propontis hin iſt der Vorberg Iſt⸗ 3 hmikon mit dem Grabmal des Megarerhelden Hip⸗ poſthenes, mit dem Hain des Amphiaraus, und dem Flecken Galata, fruͤher Sykena und Pena geheißen. Etwas weiter iſt der durch vortreffliche Feigen beruͤhmte Ort Sykodes. 5 Hinter dem Hain des Amphiaraus iſt der auch Auletes genaunte Ort Kyaphas mit der Kapelle der h. Klara, daun der zum Winterfiſchfang be⸗ queme Ort Bolos, in deſſen Naͤhe die Tempel der Diana Lucifera, der Photina, und der Venus Placida waren. Zwiſchen den Ruinen des Tempels und dem Vorberg Spandonini liegt der wegen Auſternfiſcherei beruͤhmte Ort Oſterodes. Der Vor⸗ berg Spandonini heißt jetzt Metopon, liegt nach den Bosporion zu, und iſt auf zwei Seiten vorn Meere beſpuͤlt. Seine Weſtſeite hat ein Thal mit Weingaͤrten und Gebaͤuden; die Suͤdſeite iſt ſteil und klippig. Auf dieſer Seite in der Ebene ſtand einſt die Kapelle des h. Konſtantin.