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IV. Vom Leuchtthurme Pharus, und von dem Palaſte Mongana.
Der Leuchtthurm wurde auf dem Vorgebirge zu Gunſten der Schiffenden erbauet, und koͤnnte nirgends mehr am rechten Platze ſtehen, als neben der So⸗ phien⸗Kirche. Denn in welcher andern Gegend koͤnnte er den vom Bosporus und Propontis Berſchif⸗ fenden mehr leuchten?
Mongana hieß fruͤher der Ort, wo die Kriegs⸗ Maſchinen aufbewahrt wurden, war alſo eine Art Zeughaus, und zwar in oder neben dem kaiſerlichen Schloſſe. Der Kaiſer Konſtantin Monomachus erbaute ſpaͤter an dieſem Platze ein praͤchtiges und großes Kloſter zur Ehre und auf den Namen des h. Maͤrtyrers Georg— ebenfalls Mongana genannt. Der mit dem Podagra behaftete Kaiſer Alexius Comenus hielt ſich gewoͤhnlich in dem großen oͤſttich gelegenen Palaſte auf, wechſelte aber, da ihm die Luft hier nicht als heilſam geſchildert wurde, mit dem Kloſter Mongana.
V. Von den Bädern des Zeuxippus und deren Statuen.
Die ſogenannten Baͤder des Zeuxippus wur⸗ den nach Zedrin und Euſeb von Jupiter Zeu⸗ rippus in ſeinem Tempel erbaut. Sie waren in der


