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und die zu Wittenberg 1584 heraus gekommenen Acta Belege liefern, hatte vielfachen Einfluß auf die phi⸗ lologiſchen Wiſſenſchaften, wie aus dem Leben des beruͤhmten Profeſſors Martin Cruſius zu Tuͤbin⸗ gen erhellt. Deſſen Freund Sal. Schweigger 64 Wuͤrtenberg erſtattete von ſeiner Wanderung im J 1577 nach Jeruſalem einen ſo anziehenden Benithr⸗ daß nach 7 Auflagen zu Nuͤrnberg 1608, 1644, 18, 39, 64, und zu Fraukfurt 1609 ꝛc. noch ein Auszug zu Nuͤrnberg 1665. 3. herausgegeben wurde.— We⸗ 4 niger empfahlen ſich die Reiſen Fr. Seidel's zu Goͤrlitz 1711 und zu Leipzig 4733. 8., und Heinrich v. Liechtenſtein s.— Die dreimalige Reife des engliſchen Kaufmanns Joh. Sanderſon von 1584 — 4602 nach Konſtantinopel, Palaͤſtina und Syrien bis Kairo und Tripolis, zeichnete ſich durch eine ge⸗ naue Beſchreibung jener Hauptſtadt aus, und wurde nebſt Smith's und Timberl's Dagebuͤchern aus dem Engliſchen in das Hollaͤndiſche zu Amſterdam 1678. 4. uͤberſetzt.— Der Philolog G. Douſa ſtarb iwar 41598 auf dem Wege nach Oſtindien, hinterließ aber doch einen lateiniſchen Brief uͤber Konſtantinopel, „ welcher wegen der griechiſchen Inſchriften 1699— 1700 zu udwerdin und Kebden dreimal aufgelent wurde.
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Wichtiger ſind die⸗ Leiden⸗ als die Beabachtungen eines Chriſten waͤhrend ſeiner dreijaͤhrigen Selaverei von Alexandrien bis Konſtantinopel, welche von dem


