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Nahe bei dieſem Orte ſah man einen Fiſch vom Umfange eines Wallſiſches, welcher auf dem Ruͤcken eine muſchelartige Schale hatte, deſſen Kopf wie eine See⸗Tonne uͤber das Waſſer empor ragte, der einen ſo langen Schwanz wie ein Thunfiſch, und an beiden Seiten zwei große Floßfedern hatte. Der Admiral ſchloß aus der Erſcheinung dieſes Ungeheuers auf ei⸗ nen baldigen Sturm, gegen welchen er ſich auf einer nahen Inſel zu ſichern ſuchte, welche die Indier Adamanay, er aber Saona nannte; ſie iſt durch eine Meerenge zu zHei Meilen in der Laͤnge und einer in der Breite von Hiſpaniola getrennt. Kaum war er zwiſchen beiden gluͤcklich eingelaufen, ſo erhob ſich ein ſehr ſtarker Wirbelwind, durch welchen ſeine beiden Schiffe in die hohe See verſchlagen wurden. Erſt nach achttaͤgigem Sturme vereinigten ſich dieſe wieder mit ihm, worauf er am 24. September nach der oͤſtlichen Spitze von Hiſpaniola ſegelte. Sie erreichten vorerſt das Vorgebirge, welches von ihm St. Raphael, ſpaͤter Del Engana genannt wurde, dann die kleine Inſel Mono, S Meilen von Puerto Rieco. Auf dem Wege nach St. Johaun von Borriguen uͤberfiel ihn eine ſehr gefaͤhrliche Krank⸗
heit, in welcher er ſeiner Sinne beraubt war. Deß⸗
wegen entſchloßen ſich ſeine Leute, von dem Vorha⸗ ben, die Karaiben zu beſuchen, abzugehen, und nuach Iſabella ſchnell zuruͤck zu kehren, wo ſie nach fuͤnf Tagen eintrafen. Am 29. September kehrte der


