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daten in einer Barke dahin; dieſe fanden einige un⸗ bewohnte Huͤtten, und ein Stuͤck eines geſtrandeten in Europa gebauten Schiffes. In den Huͤtten trafen ſie Gaͤnſe, Papageien, vortreffliche Fruͤchte, unbekannte Kraͤuter, Haͤngmatten, viele Pfeile, einen großen Ei⸗ ſenſtein, welcher die Stelle des Heerdes erſetzte, und einige Kinder, an deren Arme die Spanier einige Sppielereien zum Zeichen der Freundſchaft banden, ehe ſie zur Flotte zuruͤck kehrten. Des andern Tages ſen⸗ dete er mehre Menſchen in zwei Barken dahin„ damit ſie einige Einwohner ſingen, durch welche er Nach⸗ richten von den andern Inſeln erhalten wollte. Die⸗ ſelben brachten zwei Juͤnglinge, welche ihre Inſel Borriquen nannten, wohin ſie von den Karaiben auf der Inſel Guadalupa entfuͤhrt worden ſeien. Die zuruͤck gebliebenenen Leute fanden s Weibsperſo⸗ nen, welche gerne mit ihnen in die Barken ſtiegen, und zu verſtehen gaben, unter den vielen nahen In⸗ ſeln ſeien einige bewohnt, andere nicht; ſie hießen Guiaramachi, Cairoaco, Huino, Buriani, Arubeira, Sixibei, und feſtes Land Quarica. Sie zeigten auch die Gegend von Hayti oder Hi⸗ ſpaniola, wohin der Admiral ſegelte, ſobald er die auf der Inſel mit dem Kapitaͤn Mark ohne Urlaub zerſtreute Mannſchaft durch den Hauptmann Hojeda und 40 Abgeordnete hatte zuſammen ſuchen laſſen. Sie hatten in einer Strecke von 6 Meilen 26 Mal die Buͤche durchwadet, und Maſtix, Aloe, Iugwer, San⸗


