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(dem Kaziken, welcher einſt die Begruͤndung Navi⸗ dad’s beguͤnſtigte), die Spanier vertilgte, von deren Sterblichkeit der Tod eines Einzigen die Ueberzeu⸗ gung gegeben hatte.
Ohne Nache zu nehmen, vielmehr kluͤglich und freundlich mit beiden erwaͤhnten Kaziken ſich beneh⸗ mend und vertragend, legte Kolumbus eine neue Kolonie, doch nicht auf demſelben Platze, ſondern auf einem durch die Natur dazu guͤnſtigerem, nicht ſo weit von den Gold⸗Minen entfernten Orte an. Am 14. Dezember begann der Bau des Forts, am Ende Maͤrz 1494 ward es vollendet, und zur Ehre der Koͤnigin von Kaſtilien Iſabella genannt.
Waͤhrend dieſes geſchah, erforſchte ein Theil der Spanier, unter eines gewiſſen Fojeda Leitung, nach Kolumbus Befehl das Land, und ſuchte Gold in den Fluͤſſen und auf Bergen, wo es oft vor den Au⸗ gen lag. Eine zweite Abtheilung der Spanier ſen⸗ dete Kolumbus auf 12 mit Landes⸗Erzeugniſſen beladenen Schifſen, unter der Anfuͤhrung eines ge⸗ wiſſen Antonio Torres, des Bruders der Amme des koͤnigl. Prinzen, an das koͤnigl. Haus nach Spa⸗ nien zuruͤck. Die uͤbrigen Leute des Kolumb us, zur Arbeit traͤge, nach Gold begierig, den Beſchwer⸗ den des Klimas gram, und muͤrriſch uͤber die Ent⸗ behrung europaiſcher Bequemlichkeiten und Lebens⸗ mittet, naͤhrten einen Geiſt des Aufruhrs gegen ihn.
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