Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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oder Gurnets⸗Bay nach den daſelbſt gefundenen Fiſchen gaben und zuruͤck kehrten. 4435 wurde der Verſuch auf 12 Meilen weiter wiederholt; ſie ſetzten zwei Mann zu Pferd an das Uſer, welche vom fruͤ⸗ hen Morgen bis nach Mittag herum ritten, und und 49 Einwohner mit Wurfpfeilen beobachteten, welche flohen; ſie verfolgten und verwundeten ſie, wofuͤr auch ein Portugieſe Blut verlor. Bei ihrer Ruͤckkehr wurde Baldaya ſo neugierig, daß er an das Land ſtieg, die Moren oder Mauren zu ſehen; allein ſie waren entfernt, und hatten in ihren Hoͤh⸗ len nichts von Werth hinterlaſſen. Dann fuhren die Portugieſen laͤngs der Kuͤſte noch 12 Meilen weiter, wo ſie an der Muͤndung eines Fluſſes ſehr viele See⸗ woͤlfe ſahen, von welchen ſie manche toͤdteten und als koſtbare Seltenheit zuruͤck brachten. Bei ihrem Vorſchreiten in das Land fanden ſie zwar auch Fi⸗ ſchernetze, aber keine Menſchen, noch weniger Le⸗ bensmittel; deßwegen kehrten ſie zu ihrem Prinzen zuruͤck. 4 1440 wurde Anton Gonzalez wieder mit dem Auftrage dahin geſendet, ſein Schiff mit den Haͤuten von Seeſoͤ fen zu fuͤllen. Er ſchritt mit 10 Mann 3 Meilen weit in das Land vor, und entdeckte einen nackten Menſchen mit 2 Pfeilen in der Hand, wel⸗ cher ein Kamel trieb. Er naͤherte ſich ihm, und nahm ihn mit ſich; denn dieſer war ſo erſchrocken, daß er weder zu entfliehen, noch ſich zu vertheidigen