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reiſte, hatte die beiden Auflagen nicht dem Intereſſe ſeines mageren Berichtes, ſondern blos ſeinen Han⸗ delsverbindungen zu danken.— Der italiſche Karme⸗ lit Leandro di Santa Ceeilia hat ſich durch die Beſchreibung ſeiner drei Reiſen nicht außen ſei⸗ nem Vaterlande bekannt gemacht.— Deſto beliebter war jene des Schweden Friedrich Haſſelauiſt von 1749— 52, welche in das Teutſche und Franzoͤſi⸗ ſche uͤbertragen wurde.— Der teutſche Prediger Stephan Schulz machte ſich durch ſeine zum Theile fabelhaften Mittheilungen aus den Jahren 1754— 55 nichts weniger als beruͤhmt.— Die Be⸗ merkungen des Florentiners Giovani Mariti, 1760 — ss, in 5 Baͤnden, wurden von Chr. H. Ha ſe nach Wuͤrde auch verteuſcht.
In den neueren Zeiten empfahlen ſich die Werke von Bachiene, Devezin, Kinneir, Beau⸗ fort, Carne, Geſſert, Chateaubriand, Touſſaint von Charpentier, Paulus und vorzuͤglich Mayr, deſſen Originalzeichnungen der be⸗ ruͤhmte Orientaliſt Roſenmuͤller in drei Baͤnden vortrefflich erlaͤuterte. Eben ſo haben ſich Geogra⸗ phen und Kupferſtecher bis auf dieſes Jahr bemuͤht, durch Karten ſelbſt die Belehrung der Jugend aus der Bibel zu erleichtern.


