Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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len und Diemanten einwechſeln, wie bei ihrer Abreiſe

durch Kauf verſchiedener Waaren auswechſeln, indem ſie in andern Laͤndern keinen Werth hatte. Der Kai⸗ ſer zahlte damit ſeine Soldaten und Befehlshaber, und gewann dadurch einen groͤßern Nationalſchatz als ir⸗ gend ein anderer Fuͤrſt. Nur unter ſo ſtrenger Kon⸗ ſequen; wurde es ihm moͤglich, die tartariſchen ehi⸗ neſiſchen Provinzen in jenen Wohlſtand zu erheben, in welchem er ſie bei ſeinem Tode verlaſſen hat.

Die naͤmlichen Geſinnungen, von welchen er bei dem Antritte ſeiner Regierung beſeelt war, hegte er auch bis zum Schluſſe derſelben, wie aus ſeinen oͤffent⸗ lichen Acten zu erkennen iſt. Im J. 1264 hatte er den Prinzen Uangtien als ſeinen tributbaren Koͤnig von Korea ernannt; deſſen Unterthanen wollten aber unabhaͤngig von den Mongolen ſeyn, und empoͤrten ſich gegen ihn. Die mongoliſchen Offiziere baten den Kaiſer Hupilai um Erlaubniß, die Empoͤrer zu ihrer Pflicht zuruͤck zu fuͤhren; dieſer liebte aber den Frieden, und ſchrieb an Uangtien:Das Reich der Mongolen hat ſich ſo erweitert, daß es faſt alle Koͤnigreiche zwiſchen den 4 Meeren umfaßt. Ohne mich in die Aufzaͤhlung der kriegeriſchen Tugenden meiner Vorfahren zu verlieren, iſt ihr Ruhm ſchon daraus zu erkennen. Von allen Reichen der Welt iſt keines, als das Deinige und jenes der Song (China) uͤbrig, welche ſich uns nicht unterwerfen woll⸗ ten. Die Chineſen betrachteten ihren Fluß Kiang