Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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Nach mehr als 11jaͤhrigem Aufenthalte von Sehn⸗ ſucht nach dem Vaterlande durchdrungen, erhielten die Paoli erſt auf vieles Bitten die Erlaubniß, in Geſellſchaft 3 indiſcher Abgeordneter in ihr Vaterland zuruͤck zu kehren. Der Kaiſer Hupilai gab ihnen einige Große ſeines Reiches, als Geſandte an den paͤpſtlichen und andre europaͤiſche Hoͤfe, nebſt 2 gol⸗ denen Taͤfelchen mit ſeinem Wappen, zur Befoͤrde⸗ rung ihrer Reiſe mit. Sie fuhren mit einer beſtens ausgeruͤſteten Flotte von 14 bewaffneten Schiffen, deren jedes 4 Maſte und 4 Segel hatte, uͤber Java und das indiſche Meer zuerſt an den Hof des Kö⸗ nigs Argon, wo ſie vom Vicekoͤnig Acata(Chiag⸗ ato) 2 andere goldene Taͤfelchen als Geleitsbriefe erhielten, mittels deren ſie unter eben ſo vielen Aus⸗ Ker huuugen in ganz Hindoſtau, nach Konſtantinopel, und mit vielen Reichthuͤmern 129s nach Venedig zuruͤck kehrten, Erſt hier brachte Nareo Paolo ſeine Be⸗ merkungen uͤber die von ihm geſehenen Laͤnder in Ordnung, aus welchem wir blos das mittheilen, was nach unſerer ſtrengſten Unterſuchung die Probe der goldenen Wahrheit bewaͤhren moͤchte; eine kurze Cha⸗ rakteriſtik des tartariſcheu Chanes, als Goͤnners unſe⸗ res Reiſenden, duͤrfte voraus geliefert werden.