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weſen zu ſeyn; man findet noch Spuren von Studien⸗ haͤuſern der Derviſche, deren Zahl ſo groß geweſen ſeyn ſoll, daß ein Fremder jeden Tag des Jahres in einem anderen frei zehren konnte.
Zur Rechten auf der Hoͤhe iſt die große Moſchee del El Iman Schafei, einer der 4 großen hier
begrabenen Doctoren oder Lehrer des Geſetzes, wel⸗
cher von den Tuͤrken hoch geehrt wird. Sie heißt La⸗Salehiah, weil Saladimtſte mit einem Spi⸗
tal und Studienhauſe erbaut hat. Dieſer hat auch alle aͤgyptiſchen Lehrer zur Annahme der Lehre des Verwandten Mahomed's bewogen. Gegen die oͤſt⸗
liche Seite des Huͤgels Jehuſi, wo vermuthlich
Babylon ſtand, ſind viele Ueberbleiſel von den
Schwibbogen einer anſehnlichen Waſſerleitung, durch
welche das Waſſer wahrſcheinlich in dieſe und andere
anſehnliche Moſcheen gebracht wurden.
Drei oder vier Meilen von der Stadt iſt Baſe⸗ tin, welches ſeinen Namen von den hier befindlichen Gaͤrten hat; ohngefaͤhr zwei Meilen weiter iſt auf dieſer Seite der Begraͤbnißplatz der Juden. Jeder Leichnam wird unter Bedeckung von Arabern, welche ungeachtet der Bezahlung ſehr uͤbel mit denfelben um⸗ gehen, dahin gebracht.
Auf der Spitze des Berges Jb.el Duiſe gegen Nord iſt neben Grotten die bezauberndſte Ausſicht auf die weiteſte Umgebung. Oſtwaͤrts uͤber die ſuͤdli⸗ che Klippe iſt die Moſchee, worin der Scheik Duiſe


