Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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daſelbſt Kaffee, welchen die Engel zu Mekka in Moͤrſern ſtoßen, und dahin bringen. Andere hielten dieſe Hoͤhle gar fuͤr einen Begraͤbnißort der alten Aegyptier.

Am 6. Oet. brachen wir um 43/4 Uhr gegen die Spitze des Berges auf, und ſahen um 13/1 Uhr gegen Weſt das rothe Meer. Wir ſtiegen den ſteilen Berg hinab, wanderten durch ein von Huͤgeln eingeſchloſſe⸗ nes Thal, und naͤherten uns gegen 10 Uhr dem Ufer des Meeres, wo wir um 11 /½ Uhr wegen der gefun⸗ denen friſchen Quelle ausruhten. Wir verſahen uns uet Waſſer zu unſerer Reiſe uͤber die naͤchſten Berge gegen Oſt. Wir verweilten an der See bis zum Un⸗

tergange der Sonne am 1. Oct. Ein ertraͤglicher Weg

zwiſchen Bergſchluchten fuͤhrte uns uͤber den ſchwar⸗ zen Berg Gebelel Scheitan, welcher von den Arabern der Berg des Teufels genannt wird, in ein Thal, wo wir um 6 3⁄ Uhr unter ſchattigen B Baͤu⸗ men unſere Ruhe ſuchten.

Am s. Oct. brachen wir gegen den Aufgang der Sonne auf; nach 3 Stunden mußten wir ſchon wieder Halt machen, weil die Araber uns nicht vertragsmaͤ⸗ ßig nach den Baͤdern Pharao's fuͤhren wollten. Nach einem ſehr heftigen Zanke mit ihnen kamen wir

jedoch mit unſeren Dromedaren dahin. Der Ort iſt

am Fuße eines ſehr hohen Berges, welcher ſich von Oſt nach Weſt ausdehnt. Ganz nahe an der See

quellen die mineraliſchen Waͤſſer mit Blaſen ſo heiß

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