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ſeine alexandriniſche Kirche*), ein dem Pub⸗ likum ſehr nuͤtzliches Buch, und namentlich denen, die ſich mit Aufſuchung der Uebereinſtimmung der Glaubenslehren der orientaliſchen und roͤmiſchen Kir⸗ che beſchaͤftigen. Er hatte ſie aus ſehr alten, in Eu⸗ ropa unbekannten Handſchriften genommen, und ſehr viel Muͤhe daran gewendet, um ſeinen Namen da⸗ durch zu verewigen.
Am 2. September ſah er einen Schwimmer, der auch die ganze Bewunderung der Stadt erregte. Er hatte die Haͤnde auf den Ruͤcken gebunden, ſeine Fuͤße waren gefeſſelt, und ſo ſchwamm er vom Kanal aus bis zum außerſten Ende der Stadt auf dem Ruͤcken, eine Laͤnge von ½ Stunden. 3
Am 12. September ließ der Baſcha den Schatz fuͤr den Großherrn unter vielem Pomp nach Konſtan⸗ tinopel abfuͤhren. Gewoͤhnlich enthaͤlt er 4200 Beu⸗ tel, jeden zu 500 Thaler. An demſelben Tage beſah W. die Moſchee des Kalifen Hakem⸗Be⸗Amr ille vor Kairo auf einem Berge. In ihrer Naͤhe befinden ſich mehrere in Felſen gehauene, in Gemein⸗ ſchaft ſtehende Grotten, in deren einer ein Krokodill damals lebte, obgleich man nicht wußte, wovon es ſich naͤhrte. Am 20. September ſah er die große
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*) Histoire de l'Eglise d'Alexandrie, que nous apbellons celle des Jacobites, Coptes d'Egyp- te etc. Paris 1677. 12.


