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gen mißhandelten, und ihn zu verklagen drohten, daß er mit einem Franken Wein getrunken habe, und den Weinbehaͤlter uͤber Bord ſchleuderten, worauf Wans⸗ leben auf ſie Feuer zu geben drohte, und ſein nubi⸗ ſcher Bedienter einen der Muſelmaͤnner an dem Kleide erwiſchte und in die See tauchte.
Nach dieſem Unfalle traf ihn ein anderer, der ihm noch empfindlicher war. Indem er nach Tarane uͤberſetzte, mußte er Leute haben, die ihm ſein Ge⸗ paͤcke in das Haus tragen ſollten, wo er zu wohnen beſchloſſen hatte, und er ließ durch ſeinen nubiſchen Diener einige Araber, die ſo eben aus der Wuͤſte des h. Makarius ankamen, zu ſich beſcheiden. Als derienige, der ſeinen Mantelſak trug, deſſen bedeu⸗ tende Laſt merkte, und nicht wußte, was es ſei, dachte er ſich, daß die Kiſte Geld enthalte, und er ſagte zu Allen, denen er auf dem Wege begegnete, er truͤge eine Kiſte Geld, die einem Franken gehoͤre, der ſo eben angekommen ſey, um die Kloͤſter zu be⸗ ſuchen. Dieſes falſche Geruͤcht verbreitete ſich in der ganzen Gegend, ward wirklich geglaubt, und ſetzte Wausleben in Gefahr. Denn man hoͤrte in der ganzen Gegend nur von dem reichen Franken reden, der angekommen ſei, und von den Mitteln ſeines Gel⸗ des ſich zu bemaͤchtigen. Die Einwohner dachten ſich, W. ſei ein Konſul, der als Unbekannter reiſen wollte, um die Gegend zu beſehen, und ſo beſchloßen ſie,


