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eine Bewegung, die mehr als gewoͤhnliches Mit⸗ leiden ſchien; und eine innere Stimme rief ihm zu: Laß nicht ab! Dieſe Ungluͤckliche wird dein Schutzgeiſt ſeyn;—
Die Arme ließ ihm ihre ſchlaffe Hand, waͤh⸗ rend ſich ihre dunkeln Augen langſam zu ihm erhoben. Eine leiſe Roͤthe ſchien uͤber das blaſſe
Geſicht zu fliegen, verſchwand aber augenblick⸗
lich wieder, und gab groͤßerer Blaͤſſe Raum. Die entfaͤrbten Lippen wollten ſich oͤfnen; aber ehe Worte den Weg uͤber ſie finden konnten, brachen die Augen der Ungluͤcklichen, und ſie ſank, einer Entſeelten aͤhnlich, an den Altar zuruͤck.
Sie lag in Ohnmacht, Beauchateau lehnte ſie ſicher an, eilte zum Weihkeſſel, und kehrte mit einer Hand voll kalten Waſſers zuruͤck. Die ſchwache Lebenskraft wogte noch Einmal auf; dankbar ruhten ihre Blicke auf ih⸗ rem Retter; ſie verſtattete ihm, ſie zu ei⸗ nem bequemeren Sitze zu fuͤhren. Als ſie hier wieder Athem geſchoͤpft hatte, ſagte ſie
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