OH weh und aber weh dem Mann, Der Schoͤnes nicht auf Erden liebt;
Sich keines Dings erfreuen kann,„ Sein volles Herz an keins ergiebt!
O wehe, der ſich nie vereint
Mit Wieſ' und Quell und Bluͤthenaſt;
Sein Maͤoͤchen auch und ſeinen Freund
Mit halber Seele nur umfaßt!
Und wieder wehe, weh dem Mann, Den Liebe zieht, den Liebe draͤngt!* Der Schoͤnes ſucht, und feſt daran Sein ganzes Herz auf immer haͤngt! Wenn Erd' es traͤgt verſchwindets bald.


