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im Allem ſpielen, worin er will, im Trauer⸗ ſpiel, Luſtſpiel oder in der Pantomime, fuͤr ſo wenig geſchickt ihn auch das Publikum hal⸗ ten mag, darin aufzutreten. Er kann, waͤh⸗ rend er auf der Buͤhne iſt, toben und bruͤllen, Geſichter ſchneiden und grinſen, wuͤthen und ſchaͤumen; wer kann etwas dagegen einwen⸗ den? Er wird von dem Direktor dafuͤr be⸗ zahlt, ſeine Lunge und ſeine Glieder zu brau⸗ chen, und je mehr er beide anſtrengt, deſto treuer kommt er ſeinen Verpflichtungen nach, deſto eifriger arbeitet er fuͤr ſeinen Unter⸗ halt— und wer wuͤrde ihn ſeines ſauer er⸗ worbenen Brotes wegen beneiden wollen? Wie mancher ehrliche, traͤge Geiſt iſt von dieſen fuͤhlloſen Kritikern mit Gewalt zur Aus⸗ bildung ſeiner Talente und zur Aufmerkſam⸗ keit auf ſeinen Beruf gezwungen worden! Wie haben ſie ihn zu fortwaͤhrendem Studium und zu unablaͤſſiger Anſtrengung verdammt! Wie haben ſie die oͤffentliche Meinung ſo zu leiten gewußt, daß das, was ſonſt ein Publikum zu einem krampfhaften Lachen gebracht haben wuͤrde, itzt weiter nichts als ein mattes Haͤn⸗


