Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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digte ſich und entdeckte, nach genauer Nachforſchung, ſeine Spuren. An einer Stelle des Weges, welcher nach der Kirche fuͤhrte, fand man den Sat⸗ tel in den Koth getreten; Spuren von Pferdehufen, die tief in den Weg eingedruͤckt waren, und offen⸗ bar von wilder Eile zeugten, konnte man bis zur Bruͤcke verfolgen, jenſeit welcher, am Uferende ei⸗ ner breiten Stelle des Baches, wo das Waſſer tief und ſchwarz war, man den Hut des ungluͤcklichen Ichabod und dicht dabei einen zertruͤmmerten Kuͤr⸗ bis fand.

Man durchſuchte den Bach, konnte aber den Koͤrper des Schulmeiſters nicht auffinden. Hans van Ripper unterſuchte, als ſein Teſtamentsvollſtrecker, das Buͤndel, welches alle ſeine weltlichen Habſelig⸗ keiten enthielt. Dieſe beſtanden aus zwei und ei⸗ nem halben Hemde, zwei Halsbinden, einem oder zwei Paar wollenen Struͤmpfen, einem alten Paar kurzer mancheſterner Beinkleider, einem verroſteten Raſirmeſſer, einem Buche mit Pfalmmelodien, voll von Ohren, und einer zerbrochenen thoͤnernen Pfeife. Was die Buͤcher und Moͤbel im Schulhauſe betraf, ſo gehoͤrten ſie der Gemeine, mit Ausnahme von Cot⸗ ton Mather's Geſchichte der Zauberei, einem Kalender fuͤr Neu⸗England, und einem Buch uͤber Traͤume und Weiſſagungen, in welchem letztern ſich ein