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und ſchnauben, ja, er glaubte ſeinen heißen Athem zu fuͤhlen. Noch ein krampfhafter Rippenſtoß und Gunpowder ſprang auf die Bruͤcke, polterte uͤber die toͤnenden Bretter, erreichte das entgegengeſetzte Ufer, und nun warf Ichabod einen Blick hinter ſich, um zu ſehen, ob ſein Verfolger, der Regel ge⸗ maͤß, nicht in eine Wolke von Feuer und Schwe⸗ fel verſchwinden wuͤrde. In dieſem Augenblick ſah er den Kobold ſich in den Steigbuͤgeln erheben und im Begriff, ihm ſeinen Kopf nachzuſchleudern. Icha⸗ bod ſuchte der furchtbaren Wurfwaffe auszuweichen, aber umſonſt. Sie kam, mit einem gewaltigen Krach, mit ſeinem Schaͤdel in Beruͤhrung— er ſtuͤrzte kopfuͤber in den Staub, und Gunpomder, das ſchwarze Roß und der geſpenſtige Reiter ſauſ'ten wie ein Wirbelwind vor ihm voruͤber.
Am naͤchſten Morgen fand man das alte Pferd ohne Sattel, und mit dem Zaume unter den Fuͤ⸗ ßen, ganz ruhig vor ſeines Herrn Thuͤr im Graſe weiden. Ichabod erſchien nicht beim Fruͤhſtuͤck— die Mittagsſtunde kam, aber kein Ichabod. Die Knaben verſammelten ſich im Schulhauſe, und ſchlenterten muͤſſ am Bache umher, aber kein Schulmeiſter ließ ſich ſehen. Itzt fing Hans van Ripper uͤber das Schickſal des armen Ichabod und ſeines Sattels beſorgt zu werden an. Man erkun⸗
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