Teil eines Werkes 
1. Bd. (1825)
Entstehung
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IX

kennen gelehrt. Was naͤmlich in dem Skizzenbuche auf eine ungemein anſprechende Weiſe hervortritt, ſind die poetiſchen Abſchnitte deſſelben, wenn man ſie ſo nennen darf, in denen naͤmlich, durch eine ſehr gluͤckliche Auswahl von Stellen aus Dich⸗ tern, das Ganze einen dichteriſchen Anklang er⸗ haͤlt, von welchem in den ſpaͤteren Werken des Verfaſſers weniger vernommen wird. Die Ab⸗ ſchnitte: der koͤnigliche Dichter, Begraͤb⸗ niſſe auf dem Lande, im erſten, und Weih⸗ nachten im zweiten Theile gehoͤren dazu, und ſie ſind es, die bei der Uebertragung die meiſte Schwierigkeit verurſachen, weswegen ſich auch andere Ueberſetzer, namentlich auslaͤndiſche, da⸗ durch ihre Arbeit zu erleichtern geſucht haben, daß ſie die metriſchen Stellen, als unweſentlich, weg⸗ ließen. Gerade dieſe aber ſind es, welche dem Ganzen ſein eigenthuͤmliches Kolorit geben, und, ohne ſeiner Haltung zu ſchaden, nicht wegbleiben koͤnnen. Der Ueberſetzer hat ſie daher vollſtaͤn⸗ dig wiedergegeben, und, ſo gut es die Verſchie⸗