Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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ſchaft habe, und itzt ſich nicht auf Geſchaͤfte einlaſ⸗

ſen koͤnnte, daß ich aber, wenn ich hereinkommen

und etwas trinken wollte, willkommen waͤre. Ich trat alſo in den Vorſaal, wo, auf einem eichenen Tiſche, Peitſchen und Huͤte von aller Art und Ge ſtalt lagen: zwei oder drei toͤlpelhaft ausſehende Be⸗ diente trieben ſich umher: Alles trug das Gepraͤge der unordnung und Sorgloſigkeit.

Die Zimmer, durch welche ich ging, hatten daſ⸗ ſelbe Anſehen entſchwundener Vornehmheit und ſchlechter Hauswirthſchaft. Die einſt ſo praͤchtigen Fenſtervorhaͤnge waren verſchoſſen und beſtaubt, die Moͤbel ſchmierig und zerbrochen. Als ich in den Speiſeſaal trat, fand ich eine Anzahl von ſeltſa⸗ men, gemein ausſehenden, bauerhaften Gaͤſten, wel⸗ che rund um einen Tiſch ſaßen, auf welchem gruͤne und weiße Flaſchen, Kruͤge, Pfeifen und Taback zu ſehen waren. Mehrere Hunde lagen im Zimmer umher, oder ſaßen da und hatten ihre Herren im Auge, und einer nagte unter einem Seitentiſche an einem Knochen. Der Herr des Feſtes, der am obern Ende der Tafel ſaß, hatte ſich ſehr veraͤndert. Ex war plump und ſchwammig geworden, und hatte

brennend rothes Haar. Es lag eine ſonderbare Mi⸗ ſchung von Dummheit, Anmaßung und Eingebil⸗ detheit in ſeinem Geſicht. Er war gemein⸗zierlich