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nehmen wuͤrde, wenn ich ein Mann geworden waͤre. Die Zeit war gekommen, allein ich war itzt nicht dazu geſtimmt, mein Geluͤbde zu halten. Die wenigen Jahre, welche mich zu einem kraft⸗ vollen Manne hatten reifen laſſen, hatten ihn alt und hinfaͤllig gemacht. Er ſchien vom Schlage ge⸗ ruͤhrt worden zu ſeyn. Ich betrachtete ihn, und wunderte mich itzt, wie dieſer arme, huͤlfloſe Sterb⸗ liche je ein Gegenſtand des Schreckens fuͤr mich ge⸗ weſen ſeyn, und wie ich ſo aͤngſtlich die Blicke die— ſes matten Auges bewacht, oder die Kraft dieſer
zitternden Hand gefuͤrchtet haben konnte. Er
ſchwankte kraftlos auf dem Fußſteige hin, und hatte Muͤhe, uͤber das Heck zu ſteigen. Ich eilte herbei und half ihm hinuͤber. Er blickte mich mit Erſtau⸗ nen an, erkannte mich aber nicht, machte mir eine tiefe, demuͤthige Verbeugung, und dankte mir. Die Muͤhe, die er ſich gegeben, und die Schmer⸗ zen, die er mir gemacht, hatten gleich wenig ge⸗ fruchtet. Seine wiederholten Prophezeihungen wa⸗ ren buchſtaͤblich in Erfuͤllung gegangen, und ich fuͤhlte ſehr wohl, daß der kleine Jack Buckthorne, der faule Knabe, ein durchaus zichtanitsige Mann geworden war.
Dieß Alles ſind ſehr unbedeutende Kreincgkeiten; da ich Ihnen aber einmal meine Thorheiten erzaͤhlt


