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und das, wie ich fuͤrchten mußte, nichts Gutes fuͤr mich bedeutete. Nach einer kleinen Weile kehrte er mit einem, in allen Punkten vollkommen rich⸗ tigen, gehoͤrig unterſchriebenen und unterſiegelten, von Zeugen beſtaͤtigten, und mit furchtbarer Ge⸗ nauigkeit abgefaßten Teſtament zuruͤck, worin mein Oheim dem eiſernen Johann und deſſen Tochter große Legate, ſein ganzes uͤbriges Vermoͤgen aber dem rothkoͤpfigen Jungen hinterließ, der, zu mei⸗ ner groͤßten Verwunderung, ſein und dieſer Frau Sohn war, die er heimlich geheirathet, wie ich faſt glaube, nur deswegen, um einen Erben zu haben, und ſo meinen Vater und deſſen Nach⸗ kommen um die Erbſchaft zu bringen. In einer kleinen Klauſel ſagte er, daß, da er gefunden, daß ſein Neffe ſo große Anlagen zur Poeſie habe, er vorausgeſetzt, daß er der Reichthuͤmer nicht be⸗ duͤrfe; er empfehle ihn jedoch ſeinem Erben, und wuͤnſche, daß er zinsfrei, ein Dachſtuͤbchen im Schloſſe des Zweifels bekommen moͤge.
Ende des erſten Theils.
Gedruckt bei A. W. Schade in Berlin.


