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Cockloft⸗Hall iſt der Landſitz der Familie, oder vielmehr die vaͤterliche Wohnung, welche, wie das Mutterland, ganze Colonien ausſendet, die Oberflaͤche der Erde zu bevoͤlkern. Man nennt ſie zuweilen den Familien⸗Bienenſtock— wegen der großen Schwaͤrme, die ſie hervorgebracht hat. Ich weiß nicht, ob ich meinen Leſern ſchon geſagt habe— denn ich ſehe das einmal Geſchriebene nie wieder an,— daß die Fruchtbarkeit der Cocklofts ſpruͤchwoͤrtlich geworden iſt. Die weiblichen Glieder derſelben ſind unglaublich ſegenreiche Muͤt⸗ ter; ſelten geht es unter Zwillingen ab. Ich habe zwei oder drei junge Maͤnner gekannt, die durch dieſen Segen auf das Aeußerſte kamen. Der Himmel laͤchelte ihrer Verbindung und gab ihnen eine zahlreiche und hoffnungsvolle Nachkom⸗ menſchaft, welche ihnen Hab und Gut— aufaß.
Jedoch zur Halle zuruͤckzukehren.— Sie liegt lieblich an dem ufer eines freundlichen einſamen Fluſſes; der Stadt nicht ſo nahe, um eine Unzahl muͤßiger, alberner Bekann⸗ ten herbeizulocken, die da einen Nachmittag verbringen wol⸗ len, noch auch ſo weit, um es zu einer abſoluten Handlung des Mitleids oder der Freundſchaft zu machen, um die Reiſe dahin anzutreten. Es iſt eines der aͤlteſten Haͤuſer im Lande, das von meines Vetters Chriſtopher Großvater, der muͤtterlichen Seite auch der meinige war, gebaut wurde, um, wie er ſich ausdruͤckte, ein freundliches Plaͤtzchen zu haben, wo er ſich in ſeinen alten Tagen niederlaſſen und den Reſt ſeines Lebens behaglich hinbringen koͤnnte. Er war in jener Zeit uͤber achtzig Jahre alt; man haͤtte oft, wenn er ſeine Luftſchloͤſſer baute, denken ſollen, er glaube noch zur


