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gang auf die Batterie antrat. Ich entdeckte hier ploͤtzlich, als ich den glaͤnzenden Wechſel unſeres Sommerhimmels be⸗ trachtete, der mit dem beruͤhmteſten italieniſchen Sonnen⸗ Untergang wetteifern kann, daß ich nur meinen Mantelſack zu packen und meinem Lehnſtuhl fuͤr eine Zeitlang Lebewohl zu ſagen hatte, um mich bald aus der Region des Rauchs, des Dunſtes, des Geraͤuſches in die Wonne einer weit lieb⸗ lichern Ausſicht und eines glaͤnzendern Himmels verſetzt zu ſehen. Des andern Morgens war ich auf dem Weg nach Cock⸗ loft⸗Hall; mein Pompejus folgte mir mit dem Gepaͤck ſo langſam als es ihm beliebte. Vom erſten Augenblick mei⸗ nes Auszugs an belohnte ſich mein raſch ausgefuͤhrter Plan. Ich liebe naͤmlich die ſtarken Uebergaͤnge, wie ſie der raſche Impuls des Augenblicks eingibt— dies iſt die einzige Art, ſich gegen den Erbfeind aller Luſtparthien— die laͤſtigen Voranſtalten— zu ſchützen.
Da ich nun meinen Wohnſitz hier bis zur Ankunft des ſchwarzen Eraſtes aufgeſchlagen habe, ſo iſt es eine Hoͤflich⸗ keit, die ich den Leſern ſchuldig bin— ich hoffe, ſie ſind auch meine Freunde— ſie mit dem Aufenthalt, den ich mir gewaͤhlt, bekannt zu machen. Ich thue dies eben ſo wohl mir zu lieb als ihretwegen; denn der Leſer weiß doch gar zu gern, wo ſein Schriftſteller wohnt, ob in einer Hoͤhle, einer Huͤtte, einem Keller oder einem Pallaſte; wenigſtens iſt ein Autor eitel genug, das zu denken; und eines Autors Eitelkeit muß man nachſehen: gute Vagabunde! Es iſt oft
dieſe Eitelkeit die einzige Freude, die er in dieſer Welt
genießt.


