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ſtoßen. Wer nur einige Beobachtungsgabe oder Erfahrung hat, wird bemerkt haben, daß, wo ſich in einer Familie nur die Vettern und Baſen heirathen, jedes Glied derſel⸗ ben im Verlaufe weniger Generationen wunderlich, launig und originell wird; ſo verſchieden von dem gewoͤhnlichen Stamme der Mulatten, als waͤr er von anderm Geſchlechte. Das traf auch in unſerer und beſonders in dem Zweige der Familie ein, deren Haupt Chriſtopher Cockloft Esg. vor⸗ ſtellt.
Chriſtopher iſt der einzige verheirathete Mann ſeines Namens, der in der Stadt(Neu⸗York) wohnt. Seine Fa⸗ milie iſt klein, da er die meiſten ſeiner Kinder in ihrer fruͤ⸗ heſten Jugend verlor, weil er eine uͤbertriebene Sorgfalt hegte, ſie mit Vegetabilien zu erziehen. Dies war eine ſei⸗ ner erſten Seltſamkeiten, und zwar eine verzweifelte, wie ſeine Kinder geſagt haͤtten, waͤren ſie nicht die Opfer ſeines Experiments geworden, ehe ſie ſprechen konnten. Er hatte von einem oder dem andern Winkel⸗Philoſophen erfahren, es herrſche eine vollkommene Aehnlichkeit zwiſchen Kindern und Pflanzen, und beide muͤßten auf gleiche Weiſe erzogen werden. Daher beſprengte er jeden Morgen ſeine Kinder ſammt ſeinen Geranien mit Waſſer, und ſetzte ſie dann hin⸗ aus in die Sonne; wenn das Wetter bedeutend trocken war, ſo wiederholte er dieſes weiſe Experiment drei⸗ oder viermal des Morgens. Die Folge davon war, daß die Kinder ei⸗ nes nach dem andern dahinſtarben, Jeremy und ſeine zwei Schweſtern ausgenommen, welche ein Trio von ſeltſamen, unbeholfenen und mumiengleichen Originalen ausmachen, wie


