wird der Poͤbel„ſouveraͤnes Volk“ genannt— und das Land ein„freies⸗—; denn die Staatsverwaltung ſoll ei⸗ nem Schiff gleichen, das am beſten von ſeinem Schweif be⸗ herrſcht wird. Der gegenwaͤrtige Paſcha iſt ein einfacher alter Herr— manche halten ihn fuͤr einen Humoriſten, da er Freude daran hat, Schmetterlinge aufzuſtecken und Froſch⸗ larven in Spiritus zu ſetzen: er hat jedoch an Popularitaͤt verloren, da man es ihm ſehr uͤbel nahm, daß er rothe Ho⸗ ſen trug und ſein Pferd an einen Pfoſten band.*) Das Volk der vereinigten Staaten hat mich verſichert, es bilde ſelbſt die kluͤgſte Nation unter der Sonne; Du kenneſt aber die Barbaren der Wuͤſte, die ſich waͤhrend der Sommer⸗Son⸗ nenwende verſammeln und ihre Pfeile nach jenem glaͤnzenden Stern abſchießen, um ſeine brennenden Strahlen zu ver⸗ nichten, und welche ſich derſelben Anſpruͤche ruͤhmen; ich wage nicht zu entſcheiden, wer von beiden die hoͤchſte Stelle verdient.
Ich habe mit einigem Erſtaunen bemerkt, daß die Maͤn⸗
*) Andere Anſpielungen auf Jefferſon, der als Präſident der vereinigten Staaten ſelbſt dann, wenn ein wenig Prunk und Pracht nicht übel angewendet geweſen wäre, ſich in die gröbſten Kleider kleidete und ohne einen Be⸗ dienten ritt; ſo daß es ſich nicht ſelten zutrug, daß man ihn, wenn die Geſchäfte des Staates ſeine perſön⸗ liche Gegenwart erforderte, allein in das Regierungs⸗ „Gebäude zu Waſhington reiten ſah, wo er denn, wenn er ſein Pferd an den nächſten Pfoſten gebunden hatte, die wichtigen Angelegenheiten der Nation zu verhandeln begann. d. Herausg.


