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ſollte es auch anders ſeyn, da ich uͤber Gegen⸗ ſtände ſchreibe und Auftritte ſchildere, von denen ich, als ein Fremder, doch nur eine unvollkom⸗ mene Kenntniß haben kann? Viele werden, ohne Zweifel, uͤber die auffallenden Verſehen laͤcheln, die ich begangen habe, und Manche vielleicht Anſtoß an den Darſtellungen nehmen, die ihnen von vor⸗ gefaßten Meinungen auszugehen ſcheinen. Einige werden meinen, daß ich uͤber Gegenſtaͤnde, wel⸗ che ihrem eigenthuͤmlichen Geſchmacke entſprechen, wohl haͤtte mehr ſagen koͤnnen, waͤhrend Andere der Meinung ſeyn werden, daß ich beſſer gethan haͤtte, ſie ganz unberuͤhrt zu laſſen. a
Wahrſcheinlich werden Einige mir den Vor⸗ wurf machen, daß ich Engkand mit zu partei⸗ iſchem Auge betrachtet habe. Dieß kann vielleicht der Fall ſeyn, denn ich werde nie vergeſſen, daß es meiner Vaͤter Land iſt. Und doch ſind die Umſtaͤnde, unter denen ich es geſehen habe, kei⸗ nesweges von der Art geweſen, daß ſie einen vortheilhaften Eindruck auf mich haͤtten hervor⸗ bringen koͤnnen. Den groͤßern Theil der Zeit hindurch, welchen ich daſelbſt zugebracht, habe⸗ ich beinahe, ohne Jemand zu kennen, noch ohne bekannt zu ſeyn, verlebt, keine Gunſtbezeugungen nachgeſucht und keine empfangen, bin ein„Frem⸗


