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ehe ich noch die meiner Vaterſtadt kannte. Es war, fuͤr mich, der große Mittelpunkt der Welt, um den ſich alles andere zu drehen ſchien. Ich erinnere mich, als Kind, einen ſchlechten kleinen Kupferſtich, der die Themſe, die Londoner⸗Bruͤcke und die St. Pauls⸗Kirche darſtellte und vorn vor einem alten Hefte eines Wochenblatts ſtand, ſehr gedankenvoll betrachtet zu haben, ſo wie ein Bild von den Gaͤrten von Kenſington*), worauf Herren mit dreieckigten Huͤten und breiten Schoͤ⸗ ßen, und Damen in Reifroͤcken und Fluͤgelklei⸗ dern, das in meinem Schlafzimmer hing: ſelbſt der ehrwuͤrdige Holzſchnitt von dem St. Johan⸗ nis⸗Thore**) der, ſeit undenklichen Zeiten, vor dem Gentleman's Magazine ſteht, war nicht ohne Reiz fuͤr mich, und ich beneidete die ſonderbar ausſehenden kleinen Leute, die unter den Bogen des Thores umherzuſtehen ſchienen. Wie ſchwoll aber mein Herz, als man mir die Thuͤrme der Weſtminſter⸗Abtey zeigte, wie
*) Dicht bei London, einem beliebten Sonntagsſpatzier⸗ gange der Londoner. Sie gehören zu dem Königl. Pallaſte gleiches Namens, den der Herzog von Suſſey bewohnt. Ueberſ.
**) Dieß iſt, außer Templebar, das einzige übriggebliebene Thor in London. Es ſteht an dem Eingange von St. John's Sauare im nördlichen Theile von London. Ueberſ.


