Teil eines Werkes 
1. Bd. (1823)
Entstehung
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nicht wenig neugierig, zu hoͤren, was denn ſolch ein Weſen uͤber die geſittete Geſellſchaft vorzu⸗ bringen haben wuͤrde.

Mit dem Reiz der Neuheit iſt es itt vor⸗ uͤber, und natuͤrlich auch mit der Nachſicht, welche ſie hervorbrachte. Ich muß erwarten, eine ſtrengere Kritik uͤber mich ergehen und mich mit demſelben Maaße meſſen zu laſſen, wie es an die Erzeugniſſe gleichzeitiger Schriftſteller gelegt wird. Selbſt die guͤnſtige Behandlung, welche meine fruͤheren Schriften erfahren haben, wird die Ürſach ſeyn, daß die folgenden mit groͤßerer Strenge behandelt werden, da es nichts giebt, deſſenwegen die Welt einen Mann haͤrter ſtraft, als weil er uͤber die Gebuͤhr gelobt worden iſt. In dieſer letteren Hinſicht wuͤnſche ich indeß, der Strenge des Leſers vorgreifen zu duͤrfen, und bitte ihn, der vielen unverſtaͤndigen Sachen wegen, die zu meinem Lobe geſagt worden ſind, nicht ſchlechter von mir zu denken. E

Ich weiß ſehr wohl, daß ich oft auf ſchon betretenem Boden gehe, und Gegenſtaͤnde behandele, die bereits von gewandteren Federn eroͤrtert wor⸗ den ſind. Man hat auch viele Schriftſteller als meine Muſter genannt, und ich wuͤrde mich ſehr geſchmeichelt fühlen, wenn ich die geringſte