Teil eines Werkes 
1. Bd. (1823)
Entstehung
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Soviel von dem Originale. Sollte man finden, daß der Ueberſetzer vielleicht zu viel erklaͤren wollen und zu viele Anmerkun⸗ gen gemacht hat, ſo glaubt er, ſich damit gegen dieſen Vorwurf rechtfertigen zu koͤnnen, daß er, bei einem ſo rein nationalen Werke, dadurch den Genuß der Eigenthuͤmlichkeiten in den Schilderungen zu erhoͤhen geſucht hat. Vieles wuͤrde dem, mit dem inneren, haͤusli⸗ chen Leben in England nicht vollkommen Ver⸗ trauten am Ende doch unerklaͤrlich geblieben ſeyn, da der Verfaſſer uͤberzeugt von engli⸗ ſchen Leſern verſtanden zu werden nur die Erlaͤuterung des Allerfremdartigſten gab. So wuͤrde der Ueberſetzer es ſich nicht haben verzeihen koͤnnen, wenn er ſich es beimeſſen muͤßte, das Original nicht nach Wuͤrden von dem deutſchen Publikum geſchaͤtzt zu ſehen, und hat demnach lieber dem Vorwurfe ſich aus⸗ ſetzen wollen, Ueberfluͤſſiges gegeben, als Noth⸗ wendiges weggelaſſen zu haben.

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