Teil eines Werkes 
1. Bd. (1823)
Entstehung
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XV

geben, der ſie ſo in ihrem ganzen Umfange zu handhaben wuͤßte. Die Amerikaner moͤgen, wenn ſie(wie es wenigſtens die Englaͤnder ſagen) behaupten wollen, daß ſie die engliſche Sprache richtiger ſchreiben, als die Eingebor⸗ nen ſelbſt, etwas zu weit gehen: ſo viel iſt in⸗ deß gewiß, daß die Mittel, welche die engli⸗ ſche Sprache, nach ihrer Entſtehungsart, be⸗ ſitzt, ſich aller moͤglichen Wendungen mit gleich großer Leichtigkeit zu bedienen, von Niemanden mit mehrerer Gewandtheit benutzt werden koͤn⸗ nen, als es von unſerem Verfaſſer geſchehen iſt. Seine Kenntniß beſchraͤnkt ſich indeß nicht al⸗ lein auf die Sprache Englands: er iſt auch mit der Litteratur des Landes, und namentlich mit der aͤlteren, vollkommen vertraut, und die Mot⸗ to's der einzelnen Kapitel beweiſen, daß er in mehr als einem Zweige derſelben wohl bewan⸗ dert iſt. In England uͤber England geſchrie⸗ ben, iſt auch dieß Werk(wie ein geiſtreicher engliſcher Recenſent es von dem Skizzen buch ſagt) vollkommen engliſch, und keine, in an⸗ dern Werken bis zum Ekel gehaͤufte, Citate aus den Klaſſikern, beleidigen durch den Prunk einer zuſammengebettelten Gelehrſamkeit.