Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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zeichnete. Wir luden ihn bisweilen nach dem Fort ein, bei welchen Gelegenheiten wir mit ihm ſeinen Verluſt bedauerten, ihn aber zu gleicher Zeit mit der Weiſe civiliſirter Nationen, Krieg zu führen, bekannt machten. Wir erzählten ihm, daß man die Krieger bloß gefangen nähme, daß man ſie nie martere oder tödte, und daß kein braver weißer Mann einem Weibe oder einem ver⸗ theidigungsloſen Menſchen ein Leid zufüge; daß, wenn eine ſolche Gewohnheit unter ihnen beſtanden hätte, er jetzt durch das Auswechſeln der Gefangenen im Stande ſeyn würde, ſein Weib wieder zu erhalten, die nach ihrem barbariſchen Syſteme nunmehr auf immer für ihn verloren ſey, und daß, wenn es unmöglich wäre, einen Frieden mit ihren Feinden zu Stande zu bringen, doch wenigſtens die Schreckniſſe des Krieges um vieles vermindert werden könnten, wenn ſie die Gewohnheit der Europäer befolgten. Wir fügten hinzu, daß er jetzt eine rühmliche Gelegenheit habe, mit einer ſolchen Groß⸗ muth zu beginnen, wenn er die in dem letzten Feldzuge gemachten Gefangenen ungekränkt zurückſchicken wolle, daß unſere Freunde auf der andern Seite des Gebirgs ihren Einfluß bei den Schwarzfüßen verwenden würden, um dieſem Beiſpiele zu folgen, und daß dies am Ende ein Mittel werden könnte, die beiden auf ſich eiferſüch⸗ tigen Nationen durch die Bande des Friedens zu ver⸗ einigen. Er ſetzte ſich dem anfänglich entgegen, die erſten Schritte zu thun; da wir aber weiter in ihn drangen,