Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
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dieſem Aufzuge noch einmal dem Capitän, mit ſelbſtzu⸗ friedner Miene, vor, als ob er es für unmöglich hielte, daß etwas an ſeinem Putze ausgeſetzt werden könne.

Eine kleine Weiterreiſe brachte unſere Reiſenden zu dem kleinen Dorfe der Nez⸗percés, das von dem würdi⸗ gen und liebreichen Patriarchen regiert wurde, der dem Capitän Bonneville das koſtbare Geſchenk eines ſehr ſchönen Pferdes gemacht hatte. Der alte Mann nahm ſie in ſeinem Dorfe noch einmal mit ſeiner gewöhnlichen Herzlichkeit auf und ſeine ehrwürdige Squaw und ſein hoffnungsvoller Sohn, vereinigten ſich in dankbarer Rückerinnerung an das Beil und die Ohrgehänge, mit ihm, in ſeinen freundlichen Bewillkommnungswünſchen.

Da der ſo ſehr gerühmte Hengſt, einſt die Freude und der Stolz dieſer intereſſanten Familie, jetzt beinahe durch die Reiſe zu Grund gerichtet, und unfähig war, das vor ihnen liegende Gebirg zu erſteigen, ſo ſtellte ihn Capitän Bonneville dem ehrwürdigen Patriarchen mit erneuertem Danke für ſeine unſchätzbare Gabe zu⸗ rück. Er war etwas erſtaunt, an deſſen Stelle ſogleich ein ſchönes zwei Jahr altes Füllen zu erhalten, ein Er⸗ ſatz, den er, wie er nachmals vernahm, nach der Sitte der Indianer in ſolchen Fällen, als ein Recht hätte in Anſpruch nehmen können.

Wir finden nicht, daß wegen dieſes Füllen noch Nach⸗ forderungen gemacht wurden. Dieſes Geſchenk mag da⸗ her als die Folge einer, unter den Indianern für einen