Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
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geweſen wäre, die ſehr arm ſeyen, daß ſie vergnügt ge⸗ weſen wären, ihn wieder zu ſehen, aber noch vergnüg⸗ ter über ſein gutes Glück; daß ſie ihn umarmt und ſeine Kleider bewundert hätten: der Eine hätte dies, der An⸗ dere jenes ihm abgebettelt. Theils durch die Sorglo⸗ ſigkeit des armen Teufels, theils durch ſeine wirkliche Großmuth war es ſeinen dürftigen Vettern gelungen, ihm all ſeine Kleider und ſeinen Putz auszuziehen, mit Ausnahme des Feigenblattes, mit dem er nach dem La⸗ ger gekommen war.

Da Capitän Bonneville ſeine gänzliche Sorgloſigkeit und Mangel an Vorſicht ſah, ſo entſchloß er ſich, ihn in der Hoffnung, daß ihm dieſes eine heilſame Lehre ſeyn werde, ein wenig leiden zu laſſen, und ihm auf keine Weiſe mehr Geſchenke zu machen, während er in der Nachbarſchaft von ſeinen dürftigen Vettern wäre. Es wurde ihm daher ſelbſt überlaſſen, ſich in ſeinem nackten Zuſtande zu helfen, was ihn aber nicht zu be⸗ kümmern, oder auch nur ein Jota von ſeiner guten Laune zu nehmen ſchien.

Bei ſeinen müßigen Streifereien, um das Lager gelang es ihm, ein Hirſchfell zu erhaltem, in deſſen Mitte er ein Loch ſchnitt, und den Kopf hindurch ſteckte, ſo daß die beiden Enden vornen und hinten herunter⸗ hingen und es einem ſüdamerikaniſchen Poncho, oder dem Waffenrock eines Heroldes ähnlich ſah. Dieſe Enden band er unter den Armen zuſammen und ſtellte ſich in