Während er im Krähenlande jagte, kam er mit einem Dorfe dieſes Stammes, deſſen Einwohner bekannte Schurken, Betrüger, Pferdediebe und Erzſtraßenräuber der Gebirge ſind, in Berührung. Dieſe verlockten die meiſten ſeiner Leute zu deſertiren, Pferde, Fallen und Kleidungsſtücke mitzunehmen; und wenn er verſuchte, ſich der Ausreiſſer zu bemächtigen, ſo ſuchten die Krie⸗ ger der Krähen Händel mit ihm, erklärten die Ausreiſ⸗ ſer für ihre guten Freunde, die entſchloſſen wären, unter ihnen zu bleiben, und welche ſie nicht behelligen ließen.
Der arme Parteigänger war daher gezwungen, ſeine Vagabunden unter dieſen Vögeln gleicher Art mit ihnen zu laſſen, und da er zu ſchwach zum Verſuche war, den gefährlichen Gebirgspaß zu paſſiren, um mit Capi⸗ tän Bonneville am Salmenfluſſe zuſammen zu kommen, ſo begab er ſich mit einigen wenigen ſeiner Leute, die ihm treu geblieben waren, in die Nähe von Fort Tullock am Jellowſtone, unter deſſen Schutz er in die Winter⸗Quar⸗ tiere ging. Er fand bald, daß die Nähe des Forts eben ſo ſchlimm, als die Nachbarſchaft der Krähen war. Seine Leute ſtahlen ſich beſtändig von dort weg, und nahmen an Biberfellen mit, was ſie heimlich wegbringen konn⸗ ten oder ihnen unter die Hände kam. Dieſe tauſchten ſie an die Schmarozzer des Forts gegen Whisky aus, und pflegten dann ſich zu betrinken und zu ſchwelgen.
Der unglückliche Parteigänger that einen andern Schritt. Ein Paar freie Biberfänger unter ſeine Leute


