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tigkeiten erduldet und manchen Verluſt nicht ſowohl durch die Indianer, als durch die weißen Menſchen er⸗
litten. Sie waren mit einer concurirenden, nebenbuh⸗
leriſchen Partie von Biberfängern, vorzüglich mit einer der Felsgebirgs⸗Pelzhandels⸗Compagnie in Berührung gekommen, und hatten lange Geſchichten über die Mit⸗ tel zu erzählen, die angewendet wurden, die Vorhand im Einkauf zu haben und ſich einander Schaden zu zufügen. In der That waren in dieſen heftigen und niedrigen Streitigkeiten die Biberfänger einer jeden Partie mehr darauf Bedacht, ihren Nebenbuhlern Schaden zuzufügen, als zu ihrem eigenen Vortheile zu handeln; indem fie einander die Fallen zerbrachen, die Biberwohnungen zer⸗ traten und zerſtörten, kurz, Alles thaten, was in ihrer Macht ſtand, einander eine glückliche Jagd zu verder⸗ ben. Wir enthalten uns das Nähere dieſer erbärmli⸗ chen Zwiſtigkeiten weiter auseinander zu ſetzen.
Die traurigſte Erzählung von Unglücksfällen jedoch, die der Capitän Bonneville anzuhören hatte, war von Seiten eines Parteigängers, den er im verfloſſenen Jahre mit zwanzig Mann abgeſchickt hatte, in der Um⸗ gebung des Krähenlandes, und an den Nebenſtrömen des Yellowſtone's zu jagen, von wo er ſich zu ihm in ſein Winterlager am Salmenfluſſe begeben ſollte. Die⸗ ſer Parteigänger erſchien an dem Sammelplatze ohne ſeine Leute, und er hatte eine höchſt betrübte Erzählung von ſeinen Unglücksfällen zu machen.
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