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für ihre Dienſte zu bezahlen bereit war, ſich in der Nähe befand; ſo ward es nothwendig ſich ihren Wünſchen zu fügen. Capitän Bonneville rüſtete ſie daher für be⸗ ſagte Jagdgegend aus, ernannte den Herrn Hodgkiß zu ihrem Parteigänger oder Führer und beſtimmte einen Sammelplatz, an dem er ſie in dem Laufe des folgen⸗ den Winters wieder treffen wolle. Die Brigade be⸗ ſtand in einundzwanzig freien Biberfängern und vier oder fünf Miethlingen, als Lagerwächter.
Dieſes war nicht ganz die Ordnung einer Fänger⸗ partie, die, wenn ſie zweckmäßig organiſirt ſeyn ſoll, aus zwei Drittheilen Biberfänger beſtehen muß, deren Pflicht ſie beſtändig auf die Jagd hinausruft und einem Drittheile Lagerwächter, welche kochen, packen und ab⸗ packen, die Zelte aufſchlagen, die Pferde verpflegen und alle andere Dienſte verrichten, welche die Indianer ge⸗ wöhnlich ihren Weibern zuweiſen. Dieſer Theil des Dienſtes kann leicht durch franzöſiſche Creolen von Ca⸗ nada und dem Thale des Miſſifippi verſehen werden.
Da inzwiſchen die verbündeten Indianer ihren Han⸗ del abgeſchloſſen und ihre Vorräthe erhalten hatten, ſo waren ſie bereit, ſich nach verſchiedenen Richtungen hin zu zerſtreuen. Da ſich gerade eine furchtbare Bande von Schwarzfüßen auf einem nordöſtlichen Gebirge befand, über welches Hodgkiß und ſeine freien Biberfänger kom⸗ men mußten, und da es bekannt war, daß jene ſcharf⸗ ſichtigen Räuber ihre Kundſchafter ausgeſchickt hatten,
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