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Cottonois in letzterer Zeit auf ihre leere Freundſchaft Verzicht geleiſtet, und ſich den Flatheads und Nez⸗percés angeſchloſſen hatten. Sie hatten dieſe auf ihren Wan⸗ derungen lieber begleiten, als den Gewaltthätigkeiten der Schwarzfüße ausgeſetzt, allein zu Hauſe bleiben wollen.
Sie fürchteten nun, daß dieſe Plünderer in ihrer Abweſenheit ihr Land durchſtreifen und die Biberbäue zerſtören würden; dies war die Urſache, warum ſie den Capitän Bonneville trieben, ſeinen Herbſtaufenthalt in dieſem Jagdreviere zu nehmen. Der Letztere konnte jedoch nicht verſucht werden, da ſeine Verbindlichkei⸗ ten ſeine Gegenwart an dem Verſammlungsorte in dem Grünen⸗Flußthale nöthig machte, und er hatte bereits ſeine weiteren Pläne gefaßt.
Es erhob ſich jetzt eine unerwartete Schwierigkeit. Die freien Biberfänger machten plötzlich Halt und wei⸗ gerten ſich, ihn zu begleiten. Es war eine lange und ermüdende Reiſe; der Weg ging durch Pierre's Höhle und andere von den Schwarzfüßen unſicher gemachte Gebirgspäſſe. Sie waren nicht geneigt, ſich ſolchen un⸗ nöthigen Mühen und Gefahren zu unterziehen, da ſie gute und ſichere Jagdreviere an den Quellen des Sal⸗ menfluſſes, näher bei der Hand, hatten.
Da dieſes freie und unabhängige Burſche waren, deren Eigenwille und Laune gleich einem Geſetze galt, die die ganze Wildniß zur Wahl vor ſich hatten, und der Pelzhändler einer mitwerbenden Compagnie, der ſie


