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die Schwarzfüße, ihre Vortheile zu verfolgen; ſey es, daß ſie durch das bereits vergoſſene Blut befriedigt, oder durch den Verluſt entmuthigt waren, den ſie ſelbſt erlitten hatten. Dem mag ſeyn, wie es will; ſie ver⸗ ſchwanden von den Hügeln und man erfuhr bald, daß ſie nach der Pferde⸗Prairie zurückgekehrt waren.
Die unglücklichen Nez⸗percés fingen jetzt noch ein⸗ mal an, wieder zu athmen. Einige ihrer Krieger nah⸗ men Packpferde und begaben ſich in die Thalſchlucht, um die Leichname ihrer geſchlachteten Brüder wegzu⸗ bringen. Sie fanden nur noch die kopfloſen Rumpfe, und die Wunden, womit ſie bedeckt waren, bewieſen, wie tapfer ſie gefochten hatten. Auch das Herz war ihnen ausgeriſſen und mitgenommen worden— ein Be⸗ weis ihrer ausgezeichneten Tapferkeit; denn indem er das Herz, eines wegen ſſeiner Tapferkeit berühmten, oder ſich im Gefecht ausgezeichnet habenden Feindes ver⸗ zehrt, glaubt der indianiſche Sieger ſich den Muth des Verſtorbenen anzueignen.
Die Krieger laſen die Leichname der Erſchlagenen auf, banden ſie mit Riemen quer über ihre Packpferde und kehrten in traurigem Zuge nach ihrem Dorfe zurück.
Der Stamm kam ihnen entgegen, die Weiber mit herzdurchbohrendem Geſchrei und Wehklagen; die Män⸗ ner, auf deren Geſichter der düſtere Schmerz zum Mar⸗ mor erſtarrt ſchien, mit niedergeſchlagenen Blicken. Die verſtümmelten und faſt unkenntlichen Leichname wurden
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