Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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ten. Er empfahl ihnen, ſich dem Letzteren langſam zu nähern, und die Kräfte und Schnelle ihrer Pferde bis zu dem Augenblicke aufzuſparen, wo ſie ſich in mäſ⸗ ſiger Entfernung von den Herden beſinden würden. Zwei und zwanzig Reiter ritten, dieſer Vorſchrift gemäß, vor⸗ ſichtig in die Ebene hinab.

Es war ein ſchöner Anblick, ſagt der Capitän, ſich dieſe Läufer, wie ſie genannt werden, in geſchloſſener Reihe und langſamen Trabes nähern zu ſehen, bis ſie etwa zweihundert und fünfzig Nard von der Herde wa⸗ ren, dann in vollem Rennen heranſtürzten, bis ſie ſich in der unendlichen Menge der Büffel verloren, die nach jeder Richtung der Ebene flohen. Alles war jetzt ein Tu⸗ mult und eine wilde Verwirrung. Der Capitän Bonne⸗ ville begab ſich indeſſen, mit dem Reſt ſeiner Leute, nach dem beſtimmten Lagerplatze, wohin die erfahrendſten Läu⸗ fer eine Menge Büffel trieben, die dicht vor dem Lager erlegt, und deren Fleiſch ohne Schwierigkeit dorthin ge⸗ bracht wurde. Es dauerte nicht lange, ſo ſah das ganze Lager einem großen Schlachthauſe ähnlich, die abgezoge⸗ nen Ochſen wurden geſchickt zerlegt, große Feurer an⸗ gezündet und Geſtelle aufgerichtet, das Fleiſch zu trock⸗ nen und zu ſalzen und ein großer Vorrath ward zur künftigen Subſiſtenz aufbewahrt. Am 15. Juni, gerade an dem, zur Zuſamenkunft beſtimmten, Tage langte Ca⸗ pitän Bonneville mit ſeinen Leuten glücklich bei den Verſteckgruben an.