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Ber Schwelgerei. Die Indianer nahmen an den Scherzen und Spielen herzlichen Antheil und Alles war Fröhlich⸗ keit und gute Kameradſchaft bei ihnen.
Es war jetzt in der Mitte des Märzes und Capi⸗ pitän Bonneville traf Anſtalt, einen neuen Frühlings⸗ Feldzug zu eröffnen. Er hatte den Maladefluß für die nächſte Jagdzeit zu ſeinem Haupt⸗Fangreviere erwählt. Dieß iſt ein Fluß, der in den großen Gebirgen, nördlich der Lave Ebenen, entſpringt, und nach einem Laufe voller Krümmungen in den Schlangenfluß fällt. Vor ſeiner
breiſe ſchickte der Capitän den Herrn Cerré mit einigen euten ab, um die indianiſchen Dörfer zu beſuchen nd Pferde zu kaufen; er verſah ſeinen Schreiber, Herrn Hodgkiß ebenfalls mit einem kleinen Vorrath von Waa⸗ ren, um von den Indianern während des Frühlings ihre geſammelten Rauchwaren einzuhandeln, indem er die Ver⸗ ſteckgruben am Salmenfluſſe als den Zuſammenkunfts⸗ ort beſtimmte, wo ſie am 15. des folgenden Monats Juni wieder zu ihm ſtoßen ſollten. Nachdem dies ge⸗ ſchehen war, brach er mit einer Bande von acht und zwanzig Mann, die aus gemietheten und freien Bi⸗ berfängern und indianiſchen Jägern, nebſt acht Squaws beſtand, nach dem Maladefluß auf. Ihre Route lag die rechte Gabel des Salmenfluſſes hinauf, durch die tiefe Gebirgsſchlucht. Sie reiſ'ten ſehr Langſam, indem ſie micht über fünf Meilen den Tag machten, da manche
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