Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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früheſten auszurüſten und abzuſchicken, ſo daß ſie den Vorſprung vor ihren Mitbewerbern gewinnen und am erſten auf den Jagd⸗ und Fang⸗Revieren anlangen.

Aus dieſem Wettſtreite im Jagen und Fangen iſt eine neue Art von Liſt entſprungen. Das beſtändige Studiren der wetteifernden Banden iſt: einander zu⸗ vorzukommen und zu überliſten; eine die andere in dem Wohlwollen und der Kundſchaft der indianiſchen Stämme zu verdrängen; eine die Pläne der andern zu durchkreu⸗ zen; ſich einander in den Wegen irre zu führen; kurz, zunächſt ihrem eigenen Vortheile iſt das Streben der indianiſchen Händler dahin gerichtet, ihre Mitbewerber in Nachtheil zu ſetzen.

Der Einfluß dieſes wandernden Handels hat ſeine Wirkung auf die Gewohnheiten der Gebirgsſtämme ge⸗ habt. Sie haben gefunden, daß der Biberfang die vor⸗ theilhafteſte Jagd für ſie iſt, und der Handel mit den Weißen hat ihnen Quellen des Luxus eröffnet, wovon ſie vorher keinen Begriff hatten. Sie ſind durch die Einführung der Feuergewehre glücklichere Jäger, zugleich aber auch furchtbarere Feinde geworden. Einige von ihnen, unverbeſſerliche Wilden und von kriegeriſcher Na⸗ tur, haben an den Expeditionen der Pelzhändler vor⸗ theilhafte Gelegenheit zu Beraubungen gefunden. Ban⸗ den von Biberfängern mit ihren Packpferden auf ihren Wegen aufzulauern, und ſie in den felſigen Engpäſſen der Gebirge zu überfallen, iſt bei dieſen Indianern eine