Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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zu verkaufen, oder ſich für die nächſte Jagdzeit zum Dienſte werben zu laſſen. 3 Nach dieſem Verſammlungsorte ſchickt die Compag⸗ nie jährlich einen Transport neuer Vorräthe aus ihrer Niederlaſſung von der atlantiſchen Gränze, unter Auf⸗ ſicht eines erfahrnen Theilhabers oder Beamten, ab. Von der Ankunft dieſer Sendung hängt der, an dem Ver⸗ ſammlungsorte wohnhafte Theilhaber ab, um für das nächſte Jahr ſeine ganze Maſchinerie in Bewegung zu ſetzen. Da nun die wetteifernden Compagnien ein wach⸗ ſames Auge auf einander haben, und eine jede die Pläne und Bewegungen der andern zu entdecken trachtet, ſo ſuchen ſie gewöhnlich ihre jährlichen Zuſammenkünfte in nicht ſehr großer Entfernung zu halten. Ein heftiger Wettſtreit findet ebenfalls bei der Sendung der gegen⸗ ſeitigen Zufuhren ſtatt, welche zuerſt den Platz ihrer Beſtimmung erreicht. Zu dieſem Endzwecke begeben ſie ſich auf den Weg, ſo wie ſich das Gras auf der atlan⸗ tiſchen Gränzſeite blicken läßt, und machen ſich in aller Eile nach den Gebirgen auf. Diejenige Compagnie, welche zuerſt ihre verführeriſchen Vorräthe von Kaffee, Taback, Schießbedarf, Scharlachtuch, wollenen Decken, bunten Tüchern und glänzenden Spielzeugen anbieten kann, hat die größte Ausſicht, alle Pelze und Felle der Indianer und freien Biberfänger zu erhalten, und ſich ihrer Dienſte für das nächſte Jahr zu verſichern. Sie iſt ebenfalls im Stande, ihre eigenen Biberfänger am