Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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ſteller Shakespeare vertieft, dann vergaß er die Welt mit all ihren Freuden und Leiden. Man ſah ihn oft bei heiterem Sommerwetter, unter einem der Bäume der Batterie, oder dem Portiko der St. Pauls⸗Kirche in Broadway mit entblößtem Haupte und den Hut an ſeiner Seite liegend ſitzen. Seine Augen waren auf ſein Buch geheftet, und er ſo ganz mit ſich ſelbſt be⸗ ſchäftigt, daß er weder auf die Zeit noch die Vorüber⸗ gehenden Acht hatte. Capitän Bonneville hatte, wie man finden wird, etwas von ſeines Vaters Gutmüthigkeit und ſeiner reizbaren Einbildungskraft geerbt, obgleich Letztere in früheren Jahren durch mathematiſche Studien gezügelt worden war. Er wurde in unſerer National⸗ Militär⸗Academie zu Weſt⸗Point erzogen, wo er ſeine Studien rühmlich abſolvirte, und von wo aus er in die Armee trat, in welcher er ſeitdem verblieben iſt. Die Natur unſers Militärdienſtes führte ihn nach der Gränze, wo er, eine Reihe von Jahren hindurch, ſeinen Stand⸗

ort auf verſchiedenen Poſten des fernen Weſtens hatte. 4 Hier kam er in häufige Berührung mit den indianiſchen Pelzhändlern, Biberfängern der Felsgebirge, und andern Streifern der Wildniſſe und wurde von ihren Schilde⸗ rungen ſo wilder Naturſcenen und Abentheuer, und ihren Erzählungen von ſich weiterſtreckenden, herrlichen