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Kampfweiſe der Wildniß und die erſtaunliche Raſchheit und Heimlichkeit, mit welcher ſie ſich auf ihren Kriegs⸗ zügen zu bewegen pflegen, werden ſie ſtets zu ſtörenden und gefährlichen Nachbarn machen, wenn ihre Bedürfniſſe oder ihre Unzufriedenheit ſie zu Feindſeligkeiten an unſern Grenzen veranlaßt. Ihre Art und Weiſe, Krieg zu füh⸗ ren, wird ſie ſtets gegen eine endliche und völlige Nieder⸗ lage ſichern, und ihre Familien ſchützen, an irgend einem noch ſo harten Schlage Theil zu nehmen, welchen unſere Rache ihnen verſetzen dürfte.“
„Die Camanches beziehen von den Mexikanern ihre Pferde und Maulthiere, denen ſie ſie ſtets in undenklicher Menge zu ſtehlen bemüht ſind; von den Camanches bezie⸗ hen wieder ihrerſeits durch gleiche Anwendung von Liſt und Keckheit alle die wandernden Stämme des fernen Weſten ihren Bedarf an dieſen Thieren. Unter allen die⸗ ſen umſtänden ſcheint es mir daher das räthlichſte, uns zu begnügen, auf unſern eigenen unmittelbaren Grenzen den Frieden zu erhalten und es den Mexikanern und Camanches nnd allen mit dieſen überworfenen Stämmen zu überlaſſen, ihre Zwiſtigkeiten und Beſchwerden, ſo gut ſie können, zu ſchlichten.“
„Um unſern Handelsbrigaden, welche ſich nach allen Richtungen auf den großen Prairien umhertreiben, völli⸗ gen Schutz nnd Sicherheit zu geben, bedarf es, meiner 17*


