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i*ſt, ihre Unbilden an den Anſiedlern und Kaufleuten zu rächen, wird ſehr geeignet ſein, ſie in der Ausübung jener Diebereien und Mordthaten zu zügeln, welche ſie bisher ungeſtraft begingen, ſo oft Liſt oder Uebermacht ihnen den Vortheil gag. Ihr Intereſſe hat bereits einiges beigetra⸗ gen, ſie gegen unſere Landsleute friedfertiger zu ſtimmen. Von den unter ihnen lebenden Kaufleuten erhalten ſie ihre Lebensmittel und Bedürfniſſe in Ueberfluß und zu ſehr billigen Bedingungen, und wenn man daran denkt, daß eine ſehr bedeutende Menge von Waaren jährlich als Ge⸗ ſchenke von der Regierung unter ihnen vertheilt werden, ſo wird man leicht einſehen, daß ſie hinſichtlich ihrer wich⸗ tigſten Hülfsmittel großentheils von uns abhängen. Wird außerdem noch eine Militärmacht in ihre Gebiete geſandt, ſo läßt ſich nicht bezweifeln, daß die gewünſchte Sicherheit und Ruhe für unſer Volk erzielt werde. Der Gedanke aber, eine dauernde Eintracht und Freundſchaft unter den verſchiedenen öſtlichen und weſtlichen Stämmen ſelbſt her⸗ zuſtellen, ſcheint mir, wenn nicht unmöglich, doch wenig⸗ ſtens unendlich ſchwieriger, als viele treffliche Philantropen gehofft und geglaubt haben.“
„Diejenigen Stämme, welche erſt vor kurzer Zeit unſere Anſiedlungen verlaſſen haben, um ſich an den weſt⸗ lichen Grenzen niederzulaſſen, und denen Ackerbau, Gewerbe und Künſte der Geſittung nicht ganz fremd mehr ſind, haben in dem Vermögen, das ſie ſich erwarben, und in dem Schutz und der Unterſtützung, die ihnen geworden,


