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Ein Nachwort.
In den Noten zu ſeinem„Ruy Blas“, die meiner Überſetzung nicht zu folgen brauchen, erklärt Victor Hugo die hie und da eingeflochtenen fremden Ausdrücke, recht⸗ fertigt ſich über die Gewiſſenhaftigkeit in allen Angaben aus dem hiſtoriſchen und Privatleben jener Zeit, und gibt endlich die richtige Ausſprache der ſpaniſchen Eigen⸗ namen an.
Was den erſten Punkt betrifft, ſo war ich überall bemüht, die deutlichen Umſchreibungen, ſtatt der, nur im Franzöſiſchen einflechtbaren Originalausdrücke zu geben; die ſorgfältige Beachtung des zweiten Punktes wird dem aufmerkſamen Auge eines unterrichteten und prüfenden Leſers ohnedies nicht entgehen; die richtige Ausſprache der ſpaniſchen Eigennamen aber iſt in der Üüberſetzung durch den Rhythmus des deutſchen Verſes von ſelbſt be⸗ dingt— und bei vorkommenden Zweifeln möge dieſer den eigentlichen Tonfall entſcheiden. Mit der Scanſion des deutſchen Verſes ſind ja Leſer und Schauſpieler ohne⸗ dies meiſtens vertraut, und da ich die Regeln derſelben in Stellung der Fremdnamen ſorgfältig beobachtet habe,


